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Die eigene Webseite selbst pflegen

Vor wenigen Jahren noch waren Content Management Systeme (CMS bzw. WCMS) teuer und schwierig aufzusetzen. Dies hat sich mit Open Source Projekten wie Mambo, Joomla, Contenido und TYPO3 grundlegend geändert. Unsere Empfehlung ist TYPO3 für kleine bis große Projekte, da die Anpassbarkeit sehr groß ist und das System mittlerweile das am weitesten verbreitete ist.

Trennung von Design und Inhalt

Der große Vorteil eines jeden CMS ist, dass sich die Redakteure und inhaltlichen Administratoren nicht um das Design kümmern müssen. Dies sollte einmalig professionell mit Hilfe von HTML-, CSS- und TypoScript-Vorlagen (sog. Templates) aufgesetzt werden, danach kümmern sich Redakteure nur noch um den Inhalt und die neuesten Bilder. Manchmal werden WCMS daher auch Redaktionssysteme genannt, die dann aber meist auch Schnittstellen zu anderen Ausgabeformen besitzen.

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